Stell die Hände stabil auf, schiebe die Hüfte nach hinten, atme ein, und springe mit ruhigem Ausatmen nach vorn. Landungen sind leise, Knie folgen den Zehen, die Wirbelsäule bleibt lang. Absorbier die Kräfte über Sprunggelenk, Knie und Hüfte wie über drei gelenkige Federn. Halte Pausen zwischen Sätzen, prüfe den Puls, und bleibe wach. So bleibt Explosivität gelenkschonend und wiederholbar.
Aus der tiefen Hocke zu seitlichen Sprüngen, Rotationen und Überkreuzen der Hände entstehen spielerische Muster, die Hüfte und Rücken liebevoll ansprechen. Der Blick bleibt wach, die Atmung fließt, die Fersen bleiben möglichst geerdet. Nutze Mikroschritte, um Balancepunkte zu finden, und verknüpfe Sequenzen mit bewussten Haltephasen. So werden deine Beine kräftiger, deine Hüften freier und deine Orientierung spürbar sicherer.
Plane kurze, hochwertige Serien: drei bis fünf Wiederholungen, längere Pausen, maximal saubere Technik. Trainiere auf griffigem, nachgiebigem Untergrund und achte auf frische Waden. Kombiniere mit ruhigen Krabbelphasen, um das Nervensystem zu balancieren. Steigere erst Volumen, dann Intensität. Dokumentiere Landegeräusche, Knieposition und Ermüdung. So bleibt deine Sprungkraft wach, deine Gelenke dankbar und deine Fortschritte klar nachvollziehbar.
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